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Die Österreich-Afghanistan Gesellschaft (ÖAG) fördert die freundschaftlichen
Beziehungen zwischen den beiden Ländern und beteiligt sich beim Wiederauf-
bau Afghanistans. Unsere Non-Profit Organisation versteht sich als Vermittler
zwischen
den kulturellen Gegebenheiten der Länder und als Förderer eines
differenzierteren Bildes von Afghanistan. Unsere Anliegen sind primär die Unter-
stützung von Schulungs- und Ausbildungsprogrammen, die Verbesserung der
medizinischer Basisversorgung und die Rettung des reichen und vielfältigen
Kulturerbes des Landes, um auf diese Weise bessere Perspektiven für die
Zukunft zu ermöglichen. ...mehr |
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Foto: S. Nowotny
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Abschlussbericht des Setara Kindergartenprojekts
Lesen Sie den Abschlussbericht des 2010 fertig renovierten Setara Kindergartenprojekt in Kabul. Abschlussbericht Setara Kindergartenprojekt
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Diplomatische Akademie
Foto: C. Kalantari, 2011
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SHAHNAME - Das iranische Buch der Könige:
Abendveranstaltung mit Vorträgen, Lesung und Dias, 26.01.2011
Einladung (PDF, deutsch)
Bilder
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Diplomatische Akademie
Foto: C. Kalantari, 2011
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Neuigkeiten von unserem Setara Kindergartenprojekt
im Stadtteil Microrayan von Kabul
Dieses Sanierunbgsprojekt, das seit 2004 die ÖAG beschäftigt, wird nunmehr seit Anfang Jänner 2010 durchgeführt. Es war uns endlich gelungen, dafür Geldmittel in
der Höhe von fast EUR 50.000 aufzutreiben, wobei besonders die Stadt Wien, die Caritas-Österreich und die amerikanische South Sea Foundation zu großzügigen Spenden bereit waren. Der Kindergarten wird zeitgerecht vor dem afghanischen Neujahr (21./22.3.) im Beisein des ÖAG-Präsidenten,
Dr. Max Klimburg, als durchgehend neu sanierte Anstalt wieder eröffnet werden. Es wird uns dann eine ehrenhafte Pflicht sein, alle Sponsoren zu nennen und ihnen herzlich zu danken. ...mehr

Sanierte Sanitäranlagen (2010). |
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Kabul-Museum.
Foto: M. Klimburg 2008
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Wiederaufbau des reichen afghanischen Kulturerbes
Unser erstes diesbezügliches Projekt, das die Instandsetzung der Nuristan-Sammlung im National-Museum Afghanistans zum Ziel hatte (unterstützt vom Österreichischen Außenministerium) wurde im Juni 2004 erfolgreich abgeschlossen und dann im November 2004 der Öffentlichkeit vorgestellt. Die ÖAG konnte damit einen international beachteten Beitrag zum Wiederaufbau des vielfältigen Kulturerbes Afghanistans leisten. Heute ist die Nuristan-Sammlung die einzige permanent ausgestellte Kollektion aus den Beständen Kabul-Nationalmuseum. Zusätzlich wurde von M. Klimburg im Jahr 2005 aus Mitteln der UNESCO eine computergestützte Inventarisierung der Sammlung erstellt.
Eine Photo-Ausstellung “Nuristan – Indra’s Paradise” mit historischen Bildern der Bergregion und ihrer einstigen Kultur aus dem Forschungsarchiv von Dr. Klimburg (siehe Archiv), die als Ergänzung der Objekte angelegt werden soll, wurde seitens afghanischer Museumsleute angeregt und ist derzeit in Planung. ...mehr
Bericht über die Restaurierung von Holzfiguren im Kabul Museum
von Max Klimburg und Mag. Rindler (PDF, deutsch)
Report on the restoration of wooden figures in the Kabul Museum
by Max Klimburg and Mag. Rindler (PDF, english)
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“Aus dem Nichts”- Spitalsprojekt in Djarf (Gorband-Tal)
Eine Initiative von Hosein Basksh, unterstützt durch die ÖAG und das Land Oberösterreich. “Aus dem Nichts”, so lautete der Titel des Presseberichts von Lise Abid in DiePresse im Jänner 2005, in der sie über das anlaufende Spitalsprojekt in Djarf berichtet. Heute ist dort eine sozialmedizinische Grundversorgung mit 32 Betten für ein Einzugsgebiet von 20.000 Menschen möglich. ...mehr |
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Aufbau eines umfassenden Gesundheitswesens in Koghiany
Zwischen 2002 und 2007 unterstützte die OEZA in der Provinz
Koghiany den Aufbau eines umfassenden Gesundheitswesens. Bericht von Dr. Eichelburg-Rumerskirch (Vizepräsident der ÖAG) der in seiner Funktion als Medical Expert der Caritas mit Erfahrung in Afrika und Afghanistan das Projekt begleitet. ...mehr |
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Unterstützung eines Musikschulprojekts in Kabul
Das Land Oberösterreich unterstützte im Jahr 2004 - auf Ersuchen von Brigitte Neubacher, damals Generalsekretärin der ÖAG - ein Musikschulprojekt in Kabul, das innerhalb der Kunstfakultät der Universität Kabul eine eigene Stellung einnimmt. Dafür wurden 200 Blockflöten, Geigen, Trompeten, Gitarren, Noten und vieles mehr nach Kabul geschafft. Bei diesem Projekt hat auch der Direktor der LMS Gmunden, Alfred Thurner, wertvolle Unterstützung geleistet. ...mehr
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